Kutaissi / Viertel

Kutaissi: jüdisches Viertel und Mzwanekwawila-Hügel

Vom Zentralgarten zur Gaponow-Straße, Synagoge und den Kirchen am östlichen Hügel gehen. Dies sind bewohnte Viertel, keine Museumskulisse

walkymap

Routenübersicht

Strecke zu Fuß
2,0 km
Geschätzte Gehzeit
30 min
Mit Stopps, geschätzt
55–105 min
Aufstieg / Abstieg, geschätzt
↑ 30 / ↓ 0 m

Start: Zentralgarten „Boulevard“
Ziel: Kuppelkirche Mzwanekwawila

Wohnstraßen und Aufstieg zu Hangkirchen

GPX bewahrt den gespeicherten Track. Navigationsapps berechnen den Weg zwischen den Punkten neu. Lange Routen öffnen sich in Teilen mit gemeinsamem End- und Startpunkt

KI-Illustration: Straßenfassade der Großen Synagoge von Kutaissi
KI-Illustration · angenäherte Ansicht

Geschichte anhand von Straße und Denkmal

Das Boris-Gaponow-Denkmal verbindet den Spaziergang mit Übersetzung und Kulturaustausch. Die Synagoge bleibt ein religiöser Ort: Außenbesichtigung bedeutet weder freien Eintritt noch Erlaubnis für Innenfotos. In der Wohnstraße Fassaden betrachten, ohne in private Höfe zu schauen

Den Hügel allmählich angehen

Nach der Synagoge zur nördlichen Georgskirche und zur Kuppelkirche Mzwane Kwawila weitergehen. Der Aufstieg verändert den vertrauten Blick auf Kutaissi an der Weißen Brücke. Das Stadtgelände betrachten und in Friedhofs- und Kirchenbereichen zurückhaltend bleiben

Stopps in Routenreihenfolge

Zentralgarten „Boulevard“ — Historischer Stadtgarten mit Wegen und Denkmälern georgischer Kulturschaffender. Für eine kurze Pause zwischen Theater und Platz nutzen

Denkmal der Schwestern Ischchneli — Sängerinnengruppe neben dem Zentralgarten. Kurzer Stopp zwischen Garten und Theaterstraßen

Boris-Gaponow-Denkmal — Denkmal für den Übersetzer nahe den Straßen des historischen jüdischen Viertels. Auf der Wohnstraße ruhig zur Synagoge weitergehen

Synagoge Kutaissi — Synagoge im historischen jüdischen Viertel an der Boris-Gaponow-Straße. Der Spaziergang enthält einen Außenstopp; Einlass vor Ort vereinbaren

Georgskirche an der Gaponow-Straße — Eine Kirche über dem historischen Viertel an der Boris-Gaponow-Straße. Abschüssige Gassen einplanen und Abkürzungen durch private Höfe meiden

Kuppelkirche Mzwane Kwawila — Kirche auf höherem Gelände östlich des alten Zentrums. Über Stadtstraßen nähern und auf dem Gedenkgelände ruhig bleiben

Zugang und Planung

Mit Aufstieg und unebenen Flächen rechnen. Zugang zu religiösen Stätten vor Ort prüfen

Die kurze Variante endet an der Synagoge; den Hangabschnitt gesondert gehen

Karte und Stopps

Karte wird geladen…
Karte wird geladen…

Die nummerierten Markierungen entsprechen den Stopps unten. Eine Markierung garantiert keinen geöffneten Eingang

Zugang: Zugang oder Außenansicht; Zutritt zum Innenraum ist nicht bestätigt

  1. Zentralgarten „Boulevard“

    Historischer Stadtgarten mit Wegen und Denkmälern georgischer Kulturschaffender

    Die Gartenwege für eine kurze Pause zwischen Theater und Platz nutzen

    Auf dem Stadtplan anzeigen ↗
  2. Denkmal der Ischchneli-Schwestern

    Skulpturengruppe von Sängerinnen am Zentralgarten

    Ein kurzer Stopp zwischen Garten- und Theaterstraßen

    Auf dem Stadtplan anzeigen ↗
  3. Boris-Gaponow-Denkmal

    Übersetzerdenkmal nahe den Straßen des historischen jüdischen Viertels

    Ruhig entlang der Wohnstraße zur Synagoge weitergehen

    Auf dem Stadtplan anzeigen ↗
  4. Synagoge Kutaissi

    Synagoge im historischen jüdischen Viertel an der Boris-Gaponow-Straße

    Der Spaziergang enthält einen Außenstopp; Einlass vor Ort vereinbaren

    Auf dem Stadtplan anzeigen ↗
  5. Georgskirche an der Gaponow-Straße

    Kirche oberhalb des historischen Viertels an der Boris-Gaponow-Straße

    Abschüssige Gassen einplanen und Abkürzungen durch private Höfe meiden

    Auf dem Stadtplan anzeigen ↗
  6. Kuppelkirche Mzwanekwawila

    Kuppelkirche auf einer Anhöhe östlich des alten Zentrums

    Über Stadtstraßen nähern und auf dem Gedenkgelände ruhig bleiben

    Auf dem Stadtplan anzeigen ↗

Vor dem Spaziergang

  • Wohnstraßen und Aufstieg zu Hangkirchen
  • Die Gehzeit umfasst keine Besichtigungen, Fahrten, Warteschlangen oder längeren Pausen
  • Mit dem OSM-Fußwegenetz berechnet; nicht vor Ort begangen
  • Mit dem Fußwegenetz von OpenStreetMap berechnet; nicht durch eine Begehung vor Ort bestätigt. Sperrungen und Barrieren können den Weg ändern
  • Die Besichtigungszeit ist eine redaktionelle Schätzung. Eintritt, Tickets und Zugang zu Museen und religiösen Stätten gesondert prüfen
  • Nur offene Wege und öffentliche Zugänge nutzen; Innenbesuche gesondert prüfen

Öffnungszeiten, Eintrittskarten und Zugang beim jeweiligen Ort prüfen. Absperrungen können den Weg ändern, Warteschlangen die Dauer verlängern. Barrierefreiheit wurde nicht vor Ort geprüft

Fragen vor dem Spaziergang

Wie lang ist diese Route zu Fuß?

Der Kartentrack ist 2,0 km lang und ergibt bei angenommenen 4,2 km/h rund 30 Minuten Gehzeit. Anreise zum Start, Besichtigungen und Pausen kommen hinzu

Welche Zugangsregelungen prüfen?

Mit Aufstieg und unebenen Flächen rechnen. Zugang zu religiösen Stätten vor Ort prüfen

Wie lässt sich dieser Besuch verkürzen oder fortsetzen?

Die kurze Variante endet an der Synagoge; den Hangabschnitt gesondert gehen

Quellen und Prüfung

Von walkymap anhand aus der Ferne geprüfter Quellen erstellt. Eine Begehung vor Ort wird nicht behauptet

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© OpenStreetMap contributors · ODbL. Routenverlauf und Strecke stammen aus den gespeicherten Routendaten

Höhenschätzung: Mapterhorn. Geländemodell; Treppen und kleine Höhenunterschiede können fehlen

Quellen und Routen

Route und Navigation öffnen ↗

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